Wunschmaschine

Sie suchen eine ganz bestimmte Bandmaschine?

Wir helfen Ihnen dabei sich Ihren Traum zu erfüllen und finden Ihre Wunsch Bandmaschine.

Heimlich, still und zum Glück nicht leise rückt eine Technologie in den Fokus der Audiophilen, die längst totgesagt schien: Die analoge Tonbandmaschine erobert wieder die Szene. Sie suchen schon länger nach Ihrer ganz besonderen Traum-Bandmaschine und möchten diese nicht anhand der Angebote eines großen Internet Aktionshauses auserwählen ohne den exakten Gerätezustand zu kennen?

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ReVox-Serie C270, Tonbandmaschinen C270, C274, C278 (1988)

Erstmalig wurden bei der Entwicklung einer neuen Serie gleichzeitig drei Tonbandmaschinen anvisiert: die C270 für zwei Kanäle, die C274 für vier Kanäle auf 1/4″-Band und schließlich die C278 für acht Kanäle auf  1/2″-Band für die Bandgeschwindigkeiten 9,5, 19 und 38 cm/s (zwei davon intern frei wählbar, z.B. auch die Kombination 9,5/38 cm/s).

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Revox PR99 – MK I bis MK III (ab 1980)

Mit dem Revox PR99 wurde der professionelle Markt anvisiert

Die Erkenntnis, daß das Konzept der B77 und die Aufnahme- und Wiedergabequalität einen Stand erreicht hatten, der nahe an die Anforderungen für professionelle Einsätze herankam, war der Anlaß zum Bau der studiotauglichen PR99. Das bedeutete, daß die PR99 über symmetrische kalibrierbare Leitungsein- und -ausgänge verfügen mußte, weil im professionellen Einsatz Mischung und Aussteuerung am Mischpult vorgenommen werden und mit normierten Pegeln gearbeitet wird. Doch damit begnügten sich die in der Profiwelt versierten Revox-Entwickler bei weitem nicht.

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Revox A77 – MK I bis MK lV (1967-1977)

Die Vorstellung des Revox A77 war der Start zur erfolgreichsten Tonbandgeräteserie des Unternehmens. Der erste Verkaufsprospekt war betitelt mit „Tradition und Fortschritt“ und stellte nicht nur ein neues Tonbandgerät vor, sondern eine Hi-Fi-Linie, die auch einen Verstärker und einen FM-Tuner einschloss.

Die Erfahrungen im Tonbandgerätebau seit 1949 und die Entwicklung einer völlig neuen Technik, die auf der stabilen Silizium-Planar-Technologie basierte, erlaubte es, völlig neue Wege zu beschreiten. Steckbare Endverstärker ermöglichten den direkten Anschluss von zwei Lautsprechern. Die Neuentwicklung wurde vom deutschen Designer Manfred Meinzner begleitet, der dafür sorgte, dass die gesamte Linie ein prägnantes Erscheinungsbild erhielt.

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